Systemmerkmale A-Z:
 

Die Siemens Hicom Familie

  • Abwesenheitstexte können Sie am eigenen Telefon hinterlassen (z.B. Zurück um:....).
  • Anruferliste. An Systemtelefonen mit Display werden nicht angenommene Rufe gespeichert, sofern sie von extern eine Rufnummer (ISDN) enthalten oder von intern mit Namen übertragen werden. Die Anrufe werden mit Datum, Uhrzeit und Anzahl der Versuche versehen und in eine Liste eingetragen, aus der gezielt der Rückruf eingeleitet werden kann.
  • Anrufschutz / "Stiller Ruf". Ein Teilnehmer kann vor ankommenden Anrufen geschützt werden. Anrufer erhalten ein Besetztzeichen. Für berechtigte Teilnehmer (z.B. Vermittlung) kann der Anrufschutz durchbrochen werden. Bei Systemtelefonen kann die akustische Signalisierung ausgeschaltet werden, so daß Anrufe nur noch im Display angezeigt werden (nicht bei optiset E entry).
  • Anrufübernahme. Anrufe können innerhalb einer Anrufübernahmegruppe oder gezielt für bestimmte Kollegen am eigenen Telefon übernommen werden.
  • Anrufumleitung im öffentlichen Netz (CFU, CFB, CFNR). Alle für einen ISDN-Anschluß bestimmten Anrufe werden zu einem beliebigen Anschluß umgeleitet. Die Aktivierung erfolgt von einem berechtigten Telefon und wirkt bei einem Durchwahlanschluß (Point to Point) für den gesamten Anschluß. Bei einem Mehrgeräteanschluß wird nur die dem Telefon zugeordnete MSN umgeleitet.
  • Anrufumlenkung (Call Deflection CD). Anrufe für einen internen Teilnehmer, der eine Anrufumleitung nach extern aktiviert hat, werden über das öffentliche Amt zum externen Zielteilnehmer umgelenkt. Die B-Kanäle werden dann nicht benötigt und freigeschaltet.
  • Aufschalten. Berechtigte Stellen können sich direkt in eine bestehende Verbindung anderer Teilnehmer einschalten.
  • Berechtigungsklassen. Jedem Teilnehmer einer Nebenstellenanlage können unterschiedliche Amtsberechtigungen zugewiesen werden. Dabei wird unterschieden zwischen:
    • Vollamtsberechtigung
    • Halbamtsberechtigung
    • keine Amtsberechtigung
  • Caracas Desk. Eine wirtschaftliche Kommunikationslösung bietet Caracas Desk den kleineren und mittleren Hotels, die ohne DV- oder PC-basierende Hotellösungen arbeiten. Die schnelle und zuverlässige Handhabung über das Rezeptionsterminal Memory Desk erfüllt alle wichtigen Funktionen eines Hotelalltages, mit denen der Gastkomfort noch effektiver gestaltet wird.
  • Cosima TC. Cosima TC ist ein PC-basiertes SW-programm zur Ermittlung und Zuordnung kommender und gehender Gesprächsdaten. Eine externe Box speichert die Datensätze bis zur Übernahme auf den PC.
  • Durchsage zu Systemtelefonen oder über Lautsprecher (z.B. Wartezimmer)
  • Durchwahl (DDI). Das Leistungsmerkmal ermöglicht die direkte Durchwahl aus dem öffentlichen Amt zu jedem einzelnen Teilnehmer in der TK-Anlage.
  • Effiziente Kommunikation in der Anwalts- und Steuerkanzlei. Die Kommunikationslösung für die speziellen Anforderungen in Rechtsanwalts-, Notariats- und Steuerberaterkanzleien mit Gesprächskosten- und Gesprächszeiterfassung sowie automatischer Weitergabe an entsprechende DV-Programme (z.B. Jurasoft GmbH).
  • Fangen von unerwünschten Anrufen (MCID). Das Leistungsmerkmal ermöglicht die Identifizierung unerwünschter Anrufer aus dem öffentlichen Netz. Die Nutzung des Leistungsmerkmals muß beim öffentlichen Netzbetreiber beantragt werden.
  • Gebührenübertragung (AOC). Der TK-Anlage werden Informationen über die Gesprächsgebühren während oder nach dem Gespräch übermittelt. Die Anzeige beim Teilnehmer kann in Einheiten oder Währungsbeträgen erfolgen.
  • Gesprächskostenerfassung für jedes Endgerät bzw. pro Amtsleitung im Summenspeicher. Bei analogen Leitungen ohne Gebührenimpuls erfolgt eine Gesprächsdaueranzeige.
  • Gruppenruf für insgesamt 20 Gruppen mit max. 8 Teilnehmern. Einzelne Teilnehmer können sich temporär aus der Gruppe herausschalten.
  • Hicom CTI TAPI. Die Treiber Software ist als Ergänzung für PC-Anschaltung von digitalen Systemtelefonen an Hicom entwickelt. Damit werden TAPI-konforme(Telefon Aplication Interface) und CTI-Applikationen (Computerunterstützte Telefonie) unterstützt.
  • Hicom LAN Bridge. Ist eine optionale Baugruppe für das Kommunikationssystem Hicom 150 E OfficePoint mit der in  Ethernet-LAN vernetzten PC´s den Zugang zum öffentlichen Netz erhalten. mit der Hicom LAN Bridge wird Ihr Hicom System zur zentralen Drehscheibe für Sprach-, Daten- und Videokommunikation und erfüllt alle Anforderungen im kleinen und mittleren Datenverkehr.
  • Hicom Office Phonemail. Das Sprachspeichersystem für Mitteilungen jeder Art erlaubt das Speichern, Abrufen und Weiterleiten von Sprachnachrichten. mit Hicom Office Phonemail werden auch Routineauskünfte zu Spitzenzeiten entlastet und damit die Effizienz der Kundenbetreuung erhöht.
  • Internes Telefonbuch. Alle Nebenstellen mit zugehörigem Namen sind im internen Telefonbuch des Systems hinterlegt. Sie können über das Display gesucht und direkt angewählt werden.
  • I-View. Die ISDN-Videokonferenz-Karte für schnelle und preiswerte Multimediakommunikation rund um den Globus spart manche Geschäftsreise. I-View überträgt Bild, Sprache und Daten in Echtzeit und arbeitet komfortabel und kostengünstig.
  • Kurzwahl individuell/zentral. Für häufig benötigte Rufnummern sind bis zu 10 Ziele je Telefon individuell und max. 300 Ziele zentral hinterlegbar.
  • Makeln zwischen zwei bestehenden Verbindungen
  • Mehrfachrufnummers (MSN). Teilnehmer an einem S0-Bus können aus dem Rufnummernhaushalt der TK-Anlage eigene Rufnummern (MSN) zugewiesen bekommen.Über diese MSN ist jedes Endgerät direkt erreichbar. (z. B.ISDN Karte)
  • Mitteilungstexte. Sie können Teilnehmern vordefinierte (z.B. "Besuch wartet") oder selbstverfaßte Kurztexte (nur optiset E memory) über das Display senden.
  • Projektkennzahl. mit der Eingabe der Projektkennziffer (max. 11 Stellen) - auch während des Gesprächs - können Telefonkosten einem bestimmten Vorgang bzw. Projekt zugeordnet werden.
  • Rückruf im öffentlichen Netz (CCBS). Ist ein extern angerufener Teilnehmer besetzt, kann ein Rückrufwunsch im öffentlichen Netz hinterlegt werden. Nach Freiwerden des Teilnehmers wird ein Rückruf zum einleitenden Teilnehmer ausgeführt.
  • Rückübermittlung der ISDN-Rufnummer vom gerufenen Teilnehmer (COLP). Die Rufnummer des gerufenen Teilnehmers wird beim rufenden Teilnehmer angezeigt.
  • Rufnummernunterdrückung. Der Anrufer kann die Übermittlung seiner Rufnummer bei ISDN-Verbindungen zum Angerufenen systemweit oder temporär unterdrücken.
  • Rufsignalisierung unterschiedlich für intern, extern, Wiederanruf und Rückruf
  • Rufzuschaltung Anrufsignalisierung gleichzeitig an mehreren Telefonen
  • Schalter (Aktoren/Sensoren). Über ein Steuerrelais-Modul sind bis zu vier freie Relais anzuschalten, die über Kennzahlen angesteuert werden können (optional bei OfficePoint). z.B. Türöffner
  • Smartset. Diese PC-Software zur Rufnummernwahl aus dem PC erfaßt auch ankommende interne und externe (ISDN)-Anrufe in einer Anruferliste. Der Abgleich mit dem PC-Adreßbuch identifiziert den ISDN-Anrufer. mit der ankommenden ISDN-Rufnummer können auch DV-programme aufgerufen werden.
  • Subadressierung (SUB). Der angewählten Endstelle werden zusätzlich zur Rufnummer weitere Informationen übermittelt. Damit können bestimmte Prozeduren ausgelöst werden. Eine Rückantwort ist nicht möglich.
  • Teilnehmer zuTeilnehmer-Signalisierungen (USS1). Teilnehmer zu Teilnehmer-Signalisierung ermöglicht eine begrenzte Anzahl von Informationen von einer Endstelle zu einer anderen Endstelle über den Signalisierungskanal in beide Richtungen zu übertragen.
  • Türanschluß für Türspech- und Türöffnerfunktion. Die Rufe von der Türspechstelle können einer aktivierten Anrufumleitung nach extern folgen.
  • Übermittlung der ISDN-Rufnummer (CLIP). Dem angerufenen Teilnehmer wird die ISDN Rufnummer des Anrufers übermittelt
  • Unterdrückung der ISDN-Rufnummerübermittlung (CLIR). Dem angerufenen Teilnehmer wird die Rufnummer des Anrufers nicht übermittelt. Das Leistungsmerkmal kann systemweit oder temporär vom wählenden Teilnehmer per prozedur eingeleitet werden.
  • Unterdrückung der Rückübermittlung der ISDN-Rufnummer vom gerufenen Teilnehmer (COLR). Die Rufnummernanzeige des angerufenen Teilnehmers wird beim rufenden Teilnehmer verhindert.
  • Wahlwiederholung (erweiterte) für die zuletzt gewählten externen drei Rufnummer.